Leinen Los!

Der Anfang ist gemacht, die DIA ist eröffnet!

3 Tage Hochbetrieb warten auf uns, seid dabei, bleibt dabei, kommt vorbei!
Das Käpitänsdinner auf unserem Sonnendeck, hoch oben auf dem Dach Haus 7a wartet auf euch, der Dampfer steuert los. Ein grandioser Abend mit Liegegestühl, live Musik, Häppchen und Getränken wartet.

Ab wann? Ab jetzt! Leinen Los!

 

DSC_1491 DSC_1462 DSC_1518 Käptnsdinner

Auf der Wiese

PomPom2

Was geht da eigentlich ab? Die Professoren legen auf, und gleichzeitig gibt es eine Spielwiese 7? Oder nacheinander? Oder hab ich da was falsch gelesen?
So richtig klar war mir das nicht wie dieses Event laufen soll, also suchte ich die Leute mal auf, setzte mich zu ihnen und wurde beim Basteln erleuchtet.

Ich saß neben Claudi, aus dem zweiten Semester Kommunikationsdesign und fragte sie, was das denn hier wird?
“Basteln – Für Professoren legen auf!” entgegnet sie mir aufgeweckt wie immer.
Und warum diese Pom-Poms?
“Glitzer und Glamour” ist auch das Thema der diesjährigen Vereinigung
//Spielwiese 7 meets Professoren legen auf// erklärt sie mir, denn diesen Samstag auf der DIA werden sich feiertechnisch zwei Highlights treffen und uns ein glamouröses Feuerwerk bescheren.
Dann öffnet sie für mich die Deko-Ideenkiste und gewährt mir einen Einblick in das, was dort entstehen soll.
Glitzer Glitzer,
Gold und Silber,
Schnupper Schnupper,
Dolle Nummer!
So könnte man es vielleicht beschreiben, wenn das denn etwas beschreibt?
Verraten darf ich jedenfalls nichts, nur soviel sei gesagt: DAS wird GUT!
Ablauftechnisch wird es erst ein Open-Air geben mit Dj-Sets & Co.KG, dann wird den Professoren das Zepter übergeben, die das Haus 10 mit ihren Hits zum glühen bringen.
Noch Fragen?
Dann guckt mal bei der Facebookveranstaltung vorbei, dort findet ihr mehr:
https://www.facebook.com/events/391562191042951/

Bleibet gespannt und erscheinet zahlreich!

PomPom1 PomPom3

 

TATÜ // TATA

dia notfall

Wie jedes Jahr sind alle zweiten Semester dazu angehalten, die Organisation der DIA zu übernehmen und ich glaube wie jedes Jahr gibt es an der ein oder anderen Ecke das ein oder andere Problem mit dem Engagement.
So erreichte mich eine Mail mit dem Namen “Hilferuf” von Prof. Schellhorn, dass noch Hilfe benötigt werde in verschiedenen Bereichen. Auch andere Professoren könnten noch die ein oder andere helfende Hand benötigen… stehen wir da vor einem Notfall?
Wie kommen solche Situationen zustande?
Ich glaube darüber sollte man sich gedanken machen.. wenigstens ein bisschen.
Wer noch helfen möchte, welches Semester auch immer, meldet sich bitte gerne bei Prof. Schellhorn oder bei mir, ich leite dann an andere betreffende Profs weiter.

Was sagt IHR dazu, so kurz vor der DIA?

Da ist der Dionysos los!

Wikipedia sagt: // Dionysos (griechisch Διόνυσος, latinisiert Dionysus) ist in der griechischen Götterwelt ein Gott des Weines, der Freude, der Trauben, der Fruchtbarkeit, des Wahnsinns und der Ekstase (vgl. die Dionysien). //

 

Am Mittwoch feierte die Norte Redaktion ihr Sommerfest hinter dem Haus 7b.
Teppiche, Happa und gekühlte Getränke in der Sonne gepaart mit lockerer Musik, einer marokkanischen Lesung und einem polnisch angehauchten Abgang.
Es war sehr gemütlich, griechisch und lustig.

Veranstaltet wurde diese Feier, da die Arbeit an der Norte 4 in den letzten Zügen steckt. Das vierte Fakultätsmagazin dreht sich um das Thema griechische Mythologie und wird seit 3 Semestern von der Redaktion bearbeitet. Schlussendlich soll sie nächstes Wochenende mit einem großen Knall auf der DIA erscheinen und ich habe beobachten können, dass die Druckerei kürzlich bräunliche viereckige Dinger geliefert hat… das Release ist also sicher! :)
Ich hoffe bis zur DIA noch einmal bei der Redaktion vorbei schauen zu können, um vielleicht noch ein paar Details zu erfahren, bleibt gespannt.

Begebt euch aber auf jeden fall am nächsten Wochenende auf die Suche nach ein paar verrückten Griechen und bestaunt unser neues Magazin!

Hier Bilder von dem Sommerfest und einen Dropbox Link, für den der noch mehr sehen möchte.

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Seid angehalten, den Buschfunk in sozialen Netzwerken zu teilen! :)

Luftige Aussichten

Philosophisch luftige Aussichten werden auf der DIA durch den Schriftsteller Michael Donhauser geweckt. Der Workshop trägt den schönen Namen “das Sehen” und lädt ein mit dem Satz:

“Wecke Deine Neugier, wie man über vertrackte, schöne und fremde Dinge nachdenken kann.”

Ich glaube als Gestalter sollte man sich anderen Perspektiven, Auffassungen und Annahmen immer öffnen und gerne doch an diesem Ausflug teilnehmen.
!! Am Freitagabend 10.07. um 18 Uhr im Foyer, Haus 7a habt ihr die Möglichkeit dazu !!

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Eine goldige Angelegenheit.

Ich traf mich also mit Till Daus, Kommunikationsdesign-Student im 10. Semester, um über sein Plakat zu reden. Meine Neugierde kennt keine Grenzen und so lautet mein Gesprächseinstieg nach dem gewohnten “moin” direkt: ” Sag mal Till, was ist denn das eigentlich?”
Ohne groß zu zögern gibt er das Geheimnis preis: “Ein Bernstein!”
Verdutzt über die Antwort ohne viel tamtam und begeistert von der Idee, kann ich mir ein breites Grinsen nicht verkneifen. Kein Geheimnis sondern ein Bernstein. Berechtigt stellt sich mir die Folgefrage, die ich direkt weiterleite: “Und warum?”
Daraufhin bringt er mir die Idee dahinter näher – mir geht ein Lichtlein auf und ich denke: “Daus du Fuchs!”.

“Küste”

“Küste” sagt er.
Der regionale Bezug von einem Bernstein zum Wasser wird erst leise, dann aber auf sympathischste Art und Weise deutlich und trifft, nach meiner Meinung, das auszudrückende Anliegen auf den Punkt. Er erzählt, dass unsere Schmuckdesigner ab und an auch aus diesen Zusammenhängen Schmuck entwerfen und so kommen wir schon wie von allein auf den nächsten Punkt: Edelstein.

Ein Edelstein mit Regionalitätsbezug, unsere Fakultät als schimmernd, goldiges Steinchen am Meer, etwas Glanz, aber nicht zu viel. Eine unabgehobene Visualisierung eines Jubiläums, und wieder schwingt eine nette, unaufdringliche Sympathie in der Ausdrucksweise mit, die das Wesen der Fakultät beschreibt. Das kann der Daus.
Aber da ist noch viel mehr. Natürlichkeit und Rohheit dieses kostbaren Steins verbindet er ein wenig mit dem Weg, den Studierende bei uns gehen. Ein gewisses Freiwerden von Zwängen, ein wenig schleifen an dem Selbst, sich in Richtungen bewegen, den Bernstein zu vollem Glanze aufleben zu lassen ohne dabei das zu verlieren, was ihn ausmacht.

Und warum diese Verfremdung?
“Auf den ersten Blick ist das ja erstmal ein Klumpen” sage ich und Till erklärt mir, dass diese Entscheidung schon ihre Gründe hat. Eine direktes Erfahren der Bedeutung soll nicht im Fokus stehen sondern eine gewisse Abstraktheit spielt eine Rolle. Licht- und Schattensituationen auf dem Stein und den Gedanken, keinen festen Weg vorzugeben, findet er interessant. Er bringt mir nahe, dass der Betrachter gefordert werden soll. Ein gewisser Ehrgeiz entsteht, der von ihm gekonnt auf die Form geleitet wird und das angestrebte Ziel, zu erkennen was das denn wohl ist, auf einmal ein wenig in den Hintergrund tritt um das große Ganze abzubilden.
Das große Ganze ist Till wichtig. Er möchte alle Bereiche unserer Fakultät mit einbinden und diesen bunten Haufen in einer visuellen Aussage vereinen. Das jeder in der Form etwas anderes sieht findet er schön, und unterstützt seine Idee der Ganzheit.
Aufgeklärt über die Hintergründe zu dem Plakat und wirklich ergriffen von der Idee verabschiede ich mich von Till und danke ihm für das nette Gespräch in der Sonne. Er geht wieder in die Druckwerkstatt, ich erstmal zum nächsten DIA Plakat… ein Bernstein also!

Adobe Photoshop PDF

Bei DIA Zuhaus mit Till Daus!

Ich wurde grade überrascht, von einer netten Produktdesignerin, die ihren Namen nicht nannte aber einen Stapel DIA-“Kleb-mich-zuhause-ans-Fenster” Plakate in unserem Atelier lies.
Was man damit machen soll? Das sagt der Name schon!
Nehmt euch Plakate mit nach Hause und klebt sie gut sichtbar nach außen an euer Fenster, um in möglichst viele Köpfe zu tragen, dass unsere Jahresausstellung vor der Tür steht!
Am besten wohnt ihr dafür im ersten Stock, aber auch 2te, 3te und 4te Stockwerke kleben sich die tollen Dinger ins Fenster, vielleicht bekommen wir dann ja Giraffenbesuch :-)

Wer ganz cool ist, nimmt sich ein paar mehr Plakate mit, klingelt bei seinen 3 Nachbarn im Erdgeschoss und bittet sie, uns in dieser tollen Sache zu unterstützen und ich denke, der Zuspruch ist schon fast garantiert.
Für alle die es vielleicht größer oder öfter ausdrucken wollen oder einfach kein Plakat mehr abbekommen haben, ist hier die Datei:
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Aber was hängt da bei mir Zuhaus, Herr Daus?

Habt ihr euch auch schon gefragt was da denn eigentlich drauf ist auf dem Plakat? Ich habe schon viele Gerüchte um dieses magische Motiv gehört, doch die Lösung war für mich noch nicht dabei.
Ich habe mich mit dem Autor des Entwurf’s – Till Daus – getroffen und mit ihm mal einen Plausch über sein Plakat geführt mit interessanten Ergebnissen.
Ich werde euch also in den nächsten Tagen Hintergrundinfos zu dem Plakat preisgeben!

Bis dahin die Frage an euch: Was seht IHR?

3, 2, 1 .. los!

3. Buschfunk, 10. DIA, 4 Wochen und 4 Tage noch Zeit bis alles beginnt .. und dann warten 3 Tage voller Freude. Juhu!

OM liebe Leute!

Ganz entspannt geht der Buschfunk in die nächste Runde, und so wie ein neues Jahr nach einer neuen Zahl verlangt, verlangt auch eine neue DIA nach einem neuen Funker. Ins Leben gerufen von Moni und Yves trägt der Buschfunk alles rund um die DIA hinaus in die weite Welt aller Interessierten und wartet dabei mit Programmen, Projekten, Entwürfen, Insiderwissen und spannenden Geschichten auf.
Im letzten Jahr funkte Lisa Najewitz durch das Dickicht der rauschenden DIA-News und dieses Jahr wurde die ehrenvolle Aufgabe an mich weitergegeben, wofür ich sehr dankbar bin und mich beim Team Buschfunk bedanken möchte!
Wer bin ich? Damit ihr also wisst, wer euch hier die Info-Happen um die Ohren schreibt kurz etwas zu meiner selbst:
Ich bin Florian Anhorn, studiere Kommunikationsdesign und Medien im 4ten Semester und bin voller Tatendrang für euch über die DIA zu berichten! :)

Diskussionen und Kommentare sind liebend gern erwünscht!
DIA bezogen Dinge wie Entwürfe, Infos, Projekte oder jegliche andere Angelegenheiten schickt ihr bitte gerne doch  in Form eines digitalen Briefes an meine E-Mail Adresse:

florian.anhorn@gmx.de

Übergabe

3, 2, 1 .. los!

Tag 1

Nach der Eröffnungsrede ging es für alle 4 Stockwerke höher. Bei schöner Musik, einer fantastischen Aussicht und wirklich leckerem Essen konnte der erste DIA Tag gebührend seinen Abschluss finden.

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18 Uhr Eröffnung – danach ab mit euch auf die Dachterrasse

…denn die Vorbereitungen für heute Abend laufen schon in vollen Zügen.
Ich glaube die Helfer haben heute allesamt ein kühles Bier verdient bei dem Geschleppe in dieser Hitze. Während andere am Strand brutzeln hat sich eine Schar an Studenten gefunden, die freiwillig helfen – Super!

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Und während die Jungs aufbauen habe ich Christin besucht und schau ihr beim Vorbereiten für heute Abend über die Schultern. Und schnipple hier was das Zeug hält ;)

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Es riecht schon toll hier in der Küche und nebenbei bemerkt der Flammkuchen schmeckt großartig!
Ihr bekommt heute Abend echt sehr leckeres Essen serviert. nebenbei werden auch noch 2 Suppen gemacht (Gemüse-Linsensuppe & Hackfleisch-Lauch-Suppe) weiterhin wird es noch Canapées und Quiche geben.
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Leute, es wird großartig!

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Wismar und ihre neuen Stadtjuwelen

Für das DIA-Wochenende geht es nicht nur an unserer Hochschule heiß her, sondern auch in der Innenstadt. Ich finde es ohnehin total gut, dass sich Studenten bemüht haben mit dem Projekt “Stadtjuwelen” die Hochschule in die Stadt zu tragen.
Da ich euch hierzu nochmal genauer updaten möchte, füge ich euch einen genauen Plan der Stadtjuwelen bei.

Es lohnt sich aufjedenfall durch die Straßen Wismars zu ziehen in den nächsten Tagen.
Am Freitag, 11.7. um 15Uhr beginnt der Rundgang!
Treff ist am Rathaus auf der Westseite

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Zu dem Projekt “Schatten” bekam ich noch einige ausführliche Infos und größere Bilder, die ich euch gerne geben möchte:

Moving Shadows
Ein Leben ohne geht nicht: Schatten. Sie umgeben uns, mal klein mal groß, mal dick mal dünn. Doch sieht man nicht immer seinen eigenen, manchmal, so wie in Wismar, wird er durch die hohen Gebäude verschluckt. Das ist besonders unserer mexikanischen Austauschstudentin aufgefallen, sie vermisste die Schatten der Menschen in der Stadt. So fanden wir zu unserem Thema: Die Schatten der Menschen wieder sichtbar machen. Wir entschieden uns dafür, die Schatten von bekannten Persönlichkeiten Wismars darzustellen, z.B. von Nosferatu, dem Piraten Klaus Störtebeker oder einem schwedischen Soldaten. Um noch eine weitere Note in das Projekt einzubringen, wird unsere Mexikanerin 3 typisch mexikanische Schattenfiguren entwerfen (man denke da z.B. an die aus Filmen bekannte Mariachibands). Schmücken werden wir unsere Schattenfiguren mit lustigen Ketten oder Ringen, die den Schattenumrissen einen gewissen Witz verleihen, und gruseligen Figuren wie Nosferatu den Schrecken nehmen werden.
Schatten bewegen sich je mit uns und so dachten wir, stellen wir unsere Figuren auch an den 3 Tagen der Dia an verschiedenen Orten auf. Als Stand- bzw. Liegepunkt ( die Figuren sollen auf dem Boden liegen) haben wir uns folgende Orte überlegt: der Hafen mit dem Platz vor der Markthalle, rund um die Nikolaikirche, der Fürstenhof und rund um den Brunnen in der Krämerstraße.
Die insgesamt 9 Schattenfiguren möchten wir aus Holzplatten aussägen, die dann noch dunkel angestrichen werden. Die Figuren sollen, wie schon beschrieben, liegen, vielleicht von einem kleinen Holzwinkel am Oberkörper aufgerichtet werden. Den plastischen Schmuck werden wir aus Styropor oder ähnlichen Materialien anfertigen.

Als Beispiel, wie so eine Figur aussehen könnte, haben wir den Schatten von Nosferatu als Datei angehängt.

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Schatten Nosferatu

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Schatten eines schwedischen Soldats

 

Bunt, bunter, Atelier 3.301

Soeben erreichte mich ein herzallerliebstes Plakat der Studenten aus dem Atelier 3.301.
In diesem Gemeinschaftsatelier teilen sich Produktdesigner und Kommunikationsdesigner einen Raum und ich kann euch versichern, dass euch ein buntes Spektakel erwarten wird. Denn genau das verspricht doch auch das Plakat.
Und schon morgen werden die Türen geöffnet und ihr könnt gespannt sein auf die verschiedensten Arbeiten, die von Fotografie bis Produktdesign reichen.

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MORGEN GEHTS LOS!

und ich bin schon ganz gespannt auf die diesjährige DIA, ich hoffe, dass ich euch im Vorfeld Informationen zukommen lassen konnte, von denen ihr vielleicht noch gar nichts wusstet. Ich werde euch  natürlich auch während der DIA mit Fotos und kleinen Texten auf den neuesten Stand halten und hoffe auf ein paar nette Geschichten.
Damit ihr jetzt schonmal einen groben Plan habt, wo was ausgestellt wird, wann was stattfindet, gebe ich euch nochmal das Programm als Bild:

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die Produktis bekennen Farbe

Jedes Jahr lassen die Zweitsemester eine Ausstellung in ihrem Atelier entstehen. Weil ich mehr wissen wollte, traf ich mich mit Lisa Deuse, die mir ein wenig mehr darüber erzählen konnte:

“In unserer Atelierausstellung, Raum 3.203, zeigen wir unsere Projekte aus dem 1. und 2. Semester im Fach Gestaltungs- und Farblehre. Unter der Leitung von Frau Hentschel und Frau Menzel wurden wir dazu aufgerufen Themen zu abstrahieren, mal mit mehr, mal mit weniger Vorgaben. Neben diesen Abstraktionen sind aber auch konsequente Entwürfe zu sehen, im Besonderen unsere Entwürfe einer Buswerbung, von denen ein Entwurf zu einer Auftragsarbeit wurde und der entsprechende Bus heute mit diesem Design in Wismar seine Runden dreht.”

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Schaut zur DIA vorbei.
Und ganz nebenbei es sind nur noch 4 Tage!

Zwischen Holz und grünem Daumen

Wie ihr im Programm schon lesen konntet, findet am Freitag, dem 11. Juli ab 14 Uhr die Präsentation des „Gartenhausprojektes“ statt.

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Ein Bild der Architekturstudenten, die hinter dem Projekt stehen

Die Architekturstudentin Vanessa Stauber erklärte mir, dass im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Sommer 2013 ein Gartenhaus entworfen wurde. Das Wintersemester 2013 bildete dann den Startschuss, um den Entwurf zu verfeinern und auch wirklich in die Tat umzusetzen. (Davon träumt doch ein jeder Architekturstudent!)

Das Projekt konnte mit Unterstützung durch die Professoren Dr. Marcus Hackel und Andrea Gaube mithilfe weiterer Architekturstudenten ins Leben gerufen werden. Neben den architektonischen Überlegungen, die dann am 11. Juli präsentiert werden, fand ich es persönlich super interessant, dass der Garten Platz bieten kann für Studenten, Mitarbeiter und Professoren – Als Außenstelle der Hochschule, fernab der Stadt, in einer Gartenparzelle, die einem den Alltag unserer Fakultät auf eine andere Weise, an einem anderen Ort erfahren lässt. Ich kann nur sagen:

Schwingt euch auf eure Drahtesel, besucht die Kleingartenanlage „Hinter dem Mühlenteich“, Parzelle 87, Flöter Weg 1e und lasst euch von den Studenten die Idee ihres Gartenhauses näher bringen.

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Entwurf des Gartenhauses