Tag 1

Nach der Eröffnungsrede ging es für alle 4 Stockwerke höher. Bei schöner Musik, einer fantastischen Aussicht und wirklich leckerem Essen konnte der erste DIA Tag gebührend seinen Abschluss finden.

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18 Uhr Eröffnung – danach ab mit euch auf die Dachterrasse

…denn die Vorbereitungen für heute Abend laufen schon in vollen Zügen.
Ich glaube die Helfer haben heute allesamt ein kühles Bier verdient bei dem Geschleppe in dieser Hitze. Während andere am Strand brutzeln hat sich eine Schar an Studenten gefunden, die freiwillig helfen – Super!

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Und während die Jungs aufbauen habe ich Christin besucht und schau ihr beim Vorbereiten für heute Abend über die Schultern. Und schnipple hier was das Zeug hält ;)

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Es riecht schon toll hier in der Küche und nebenbei bemerkt der Flammkuchen schmeckt großartig!
Ihr bekommt heute Abend echt sehr leckeres Essen serviert. nebenbei werden auch noch 2 Suppen gemacht (Gemüse-Linsensuppe & Hackfleisch-Lauch-Suppe) weiterhin wird es noch Canapées und Quiche geben.
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Leute, es wird großartig!

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Wismar und ihre neuen Stadtjuwelen

Für das DIA-Wochenende geht es nicht nur an unserer Hochschule heiß her, sondern auch in der Innenstadt. Ich finde es ohnehin total gut, dass sich Studenten bemüht haben mit dem Projekt “Stadtjuwelen” die Hochschule in die Stadt zu tragen.
Da ich euch hierzu nochmal genauer updaten möchte, füge ich euch einen genauen Plan der Stadtjuwelen bei.

Es lohnt sich aufjedenfall durch die Straßen Wismars zu ziehen in den nächsten Tagen.
Am Freitag, 11.7. um 15Uhr beginnt der Rundgang!
Treff ist am Rathaus auf der Westseite

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Zu dem Projekt “Schatten” bekam ich noch einige ausführliche Infos und größere Bilder, die ich euch gerne geben möchte:

Moving Shadows
Ein Leben ohne geht nicht: Schatten. Sie umgeben uns, mal klein mal groß, mal dick mal dünn. Doch sieht man nicht immer seinen eigenen, manchmal, so wie in Wismar, wird er durch die hohen Gebäude verschluckt. Das ist besonders unserer mexikanischen Austauschstudentin aufgefallen, sie vermisste die Schatten der Menschen in der Stadt. So fanden wir zu unserem Thema: Die Schatten der Menschen wieder sichtbar machen. Wir entschieden uns dafür, die Schatten von bekannten Persönlichkeiten Wismars darzustellen, z.B. von Nosferatu, dem Piraten Klaus Störtebeker oder einem schwedischen Soldaten. Um noch eine weitere Note in das Projekt einzubringen, wird unsere Mexikanerin 3 typisch mexikanische Schattenfiguren entwerfen (man denke da z.B. an die aus Filmen bekannte Mariachibands). Schmücken werden wir unsere Schattenfiguren mit lustigen Ketten oder Ringen, die den Schattenumrissen einen gewissen Witz verleihen, und gruseligen Figuren wie Nosferatu den Schrecken nehmen werden.
Schatten bewegen sich je mit uns und so dachten wir, stellen wir unsere Figuren auch an den 3 Tagen der Dia an verschiedenen Orten auf. Als Stand- bzw. Liegepunkt ( die Figuren sollen auf dem Boden liegen) haben wir uns folgende Orte überlegt: der Hafen mit dem Platz vor der Markthalle, rund um die Nikolaikirche, der Fürstenhof und rund um den Brunnen in der Krämerstraße.
Die insgesamt 9 Schattenfiguren möchten wir aus Holzplatten aussägen, die dann noch dunkel angestrichen werden. Die Figuren sollen, wie schon beschrieben, liegen, vielleicht von einem kleinen Holzwinkel am Oberkörper aufgerichtet werden. Den plastischen Schmuck werden wir aus Styropor oder ähnlichen Materialien anfertigen.

Als Beispiel, wie so eine Figur aussehen könnte, haben wir den Schatten von Nosferatu als Datei angehängt.

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Schatten Nosferatu

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Schatten eines schwedischen Soldats

 

Bunt, bunter, Atelier 3.301

Soeben erreichte mich ein herzallerliebstes Plakat der Studenten aus dem Atelier 3.301.
In diesem Gemeinschaftsatelier teilen sich Produktdesigner und Kommunikationsdesigner einen Raum und ich kann euch versichern, dass euch ein buntes Spektakel erwarten wird. Denn genau das verspricht doch auch das Plakat.
Und schon morgen werden die Türen geöffnet und ihr könnt gespannt sein auf die verschiedensten Arbeiten, die von Fotografie bis Produktdesign reichen.

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MORGEN GEHTS LOS!

und ich bin schon ganz gespannt auf die diesjährige DIA, ich hoffe, dass ich euch im Vorfeld Informationen zukommen lassen konnte, von denen ihr vielleicht noch gar nichts wusstet. Ich werde euch  natürlich auch während der DIA mit Fotos und kleinen Texten auf den neuesten Stand halten und hoffe auf ein paar nette Geschichten.
Damit ihr jetzt schonmal einen groben Plan habt, wo was ausgestellt wird, wann was stattfindet, gebe ich euch nochmal das Programm als Bild:

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die Produktis bekennen Farbe

Jedes Jahr lassen die Zweitsemester eine Ausstellung in ihrem Atelier entstehen. Weil ich mehr wissen wollte, traf ich mich mit Lisa Deuse, die mir ein wenig mehr darüber erzählen konnte:

“In unserer Atelierausstellung, Raum 3.203, zeigen wir unsere Projekte aus dem 1. und 2. Semester im Fach Gestaltungs- und Farblehre. Unter der Leitung von Frau Hentschel und Frau Menzel wurden wir dazu aufgerufen Themen zu abstrahieren, mal mit mehr, mal mit weniger Vorgaben. Neben diesen Abstraktionen sind aber auch konsequente Entwürfe zu sehen, im Besonderen unsere Entwürfe einer Buswerbung, von denen ein Entwurf zu einer Auftragsarbeit wurde und der entsprechende Bus heute mit diesem Design in Wismar seine Runden dreht.”

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Schaut zur DIA vorbei.
Und ganz nebenbei es sind nur noch 4 Tage!

Zwischen Holz und grünem Daumen

Wie ihr im Programm schon lesen konntet, findet am Freitag, dem 11. Juli ab 14 Uhr die Präsentation des „Gartenhausprojektes“ statt.

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Ein Bild der Architekturstudenten, die hinter dem Projekt stehen

Die Architekturstudentin Vanessa Stauber erklärte mir, dass im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Sommer 2013 ein Gartenhaus entworfen wurde. Das Wintersemester 2013 bildete dann den Startschuss, um den Entwurf zu verfeinern und auch wirklich in die Tat umzusetzen. (Davon träumt doch ein jeder Architekturstudent!)

Das Projekt konnte mit Unterstützung durch die Professoren Dr. Marcus Hackel und Andrea Gaube mithilfe weiterer Architekturstudenten ins Leben gerufen werden. Neben den architektonischen Überlegungen, die dann am 11. Juli präsentiert werden, fand ich es persönlich super interessant, dass der Garten Platz bieten kann für Studenten, Mitarbeiter und Professoren – Als Außenstelle der Hochschule, fernab der Stadt, in einer Gartenparzelle, die einem den Alltag unserer Fakultät auf eine andere Weise, an einem anderen Ort erfahren lässt. Ich kann nur sagen:

Schwingt euch auf eure Drahtesel, besucht die Kleingartenanlage „Hinter dem Mühlenteich“, Parzelle 87, Flöter Weg 1e und lasst euch von den Studenten die Idee ihres Gartenhauses näher bringen.

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Entwurf des Gartenhauses

 

Von der einen Party zur Nächsten

Diesmal kein Text von mir, sondern von Yves, dem Planer der Spielwiesenparty:

Den Anfang macht ja am Freitag, dem 11. Juli, unser lieber IDA-Rat. Einen Tag später sind dann wir an der Reihe. In einer Co-Produktion mit „Professoren legen auf!“ wurde uns die Ehre zu teil, dafür zu sorgen, dass auch an diesem Tag sämtliche Körper rhythmisch weiter zappeln. Unter dem Namen „Spielwiese 7“ ist dies bereits das zweite Open Air, das wir an der Hochschule Wismar organisieren dürfen. Vielen Dank! Tausend Küsse an Moni und Virginie! Gemeinsam haben Jan Glowik (MA Betriebswirtschaft) und ich (BA Architektur) uns vor einigen Monaten dazu entschlossen, dass es an der Zeit ist, den Campus neu zu beleben. Mit den Partys in der „Schweriner Straße 7“ haben wir uns bereits einen wundervollen Grundstein für eine solche Idee gelegt. An dieser Stelle sei gesagt – Ich habe die Jahre in diesem WG-Haus sehr genossen und jeder der dort mal eine Veranstaltung miterleben durfte, wird seinen Kindern später noch einiges Schönes zu erzählen haben. So lag es auch nicht fern, dass ein Teil dieser Zeit weiter bestehen sollte. Studenten, Schweriner 7 und die Hochschule Wismar galt es zu verbinden. Da das Haus 7 der Fakultät Gestaltung nicht mehr als Veranstaltungsort zur Verfügung stand, verlegten wir das Tanzen nach draußen auf die Wiese zwischen Haus 7b/c. Überall tauchte in diesen Tagen die in allen Ohren bekannte Zahl auf – 7 ! Wir haben alle Fakten zusammen gepackt und uns am Ende für den Namen „Spielwiese 7“ entschieden. Im Laufe der Zeit wurde dann auch unser Team immer größer und wir bekamen Zuspruch und Hilfe von allen Seiten, denn nur so kann eine solche Idee Gestalt und Form annehmen. Wir möchten an dieser Stelle einen großen Dank an alle schicken, die uns bei den Arbeiten in der Anfangsphase unterstützt haben und dies auch immer noch tun. Besonderen Dank möchten wir Timo Titzmann für die großartigen Flyer und Plakate aussprechen, mit denen er uns bei jedem Event unterstützt hat und Karl-Friedrich Lange ohne dessen tatkräftige Unterstützung all das nicht möglich gewesen wäre. Was uns schon in der „Schweriner 7“ Phase am Herzen lag, ist uns auch heute noch das Wichtigste. Wir wollen einen Ort schaffen, an dem alle Tanzbärinnen und Tanzbären gemeinsam die Beine in Bewegung setzen und gemeinsam eine schöne Zeit haben.

 Am Samstag, dem 12.07., zur DIA Jahresausstellung 2014 eröffnen wir nun also erneut unser Tore und laden euch alle ein, ein Teil dieser Idee zu sein und mit uns gemeinsam in der Sonne herum zu springen. Für Speisen und Getränke ist selbstverständlich gesorgt. Ab 15 Uhr werden euch unsere DJs mit feiner elektronischer Tanzmusik durch den Nachmittag geleiten und dann das Zepter an die wahren Helden des Mischpults übergeben. Ab 21 Uhr heißt es dann „Professoren legen auf!“ und wie jedes Jahr freuen wir uns sehr darauf unsere Tanzbeine zu schwingen.

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Lasst und gemeinsam tanzen

Jedes Jahr ein toller Ausklang des Tages, wenn der IDA-Rat eine Party zur DIA veranstaltet.
An dieser Stelle möchte ich auch nochmal ein großes Lob aussprechen an die Leute, die im IDA Rat sind. Ob es sich um Grillaktionen vor unserem Haus 7 dreht oder um organisatorische Themen. Sie setzen sich für uns ein und es ist schön, dass sich jedes Jahr aufs neue Studenten finden, die die Lust verspüren das studentische Leben an unserer Hochschule durch die Teilnahme im IDA-Rat zu verbessern. Und wenn man das weiß, dann kann man sich auch sicher sein, dass ihre Sommerparty – als deren organisatorischer Jahresabschluss – ein voller Erfolg wird.

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Das lange Format des Plaktes schließt doch in jedem Falle auf eine lange Nacht.
Ich freue mich euch alle zwischen Haus 7b und c wiederzufinden!

und dann 2 Monate später…

…haben sie ihr Projekt nochmal aufgerollt.
Sabrina, Phillip und Daniela hatten eine amüsante Idee: Am 10. Mai soll jeder ein Foto von sich machen, dies auf die eigen dafür angelegte Website hochladen und sich daran erfreuen, was die Menschen um dich herum erlebten, während du selbst gerade ein Foto von deiner schlafenden Katze machst.
Eine raffinierte Idee zum Thema Gleichzeitigkeit. Umso schöner, dass sie ihr Resultat nochmal zur Dia zeigen werden – Es wird eine Installation im Computerpool aufgebaut werden, aber was genau passieren wird, das wollen die 3 noch nicht verraten, da zeitweilig einige (hoffentlich) effektvolle Überraschungseffekte zustande kommen werden.

Möchtet ihr vorab mehr wissen, besucht ihre Website – dort könnt ihr euch die Fotos bereits anschauen.

-> Für alle Wissbegierigen bitte hier klicken <-

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